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Liegendes Säulenpaar

1990er

Liegendes und Halbiertes Säulenpaar,
Einzelausstellung im Skulpturenmuseum Oronsko (Polen), Einzelausstellung
V2A-Stahl
28 x 304 x 420 cm

Liegendes Säulenpaar, im Württembergischen Kunstverein
Ausstellung Techno Technik
420 x 76 x 28 cm
V2A-Stahl
Ausstellung 1975-1976
gibt es nicht mehr in dieser Form

Halbierte Säulen, die ein Boden oder Wandrelief ergeben
420 x 304 x 28 cm
V2A-Stahl
Ausstellung 1975-1976
Sammlung Peter Jacobi

Das „Boden- und Wand-Relief“ aus V2A-Stahl besteht aus vier Elementen,
die bündig aneinander gefügt sind. Die vier Elemente sind in konträre
Richtungen übereinandergestapelt. Jede der Halbsäulen setzt sich aus gleichlangen und im
Formaufbau identischen Modulen zusammen, die in der Höhe und Breite unterschiedlich
dimensioniert sind. Die vier Module drehen abwechselnd nach rechts und nach links.

Bei der Skulptur „Säulenpaar“ sind die Module der Säulen in der Länge und im
Formenaufbau gleich, sie haben jedoch unterschiedliche Breiten und Tiefen.
Auch hier drehen die Module der Säulen abwechselnd nach rechts und nach links.

 

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Modulare Säule

1989

Modulare Säule: Studien

Modulare Säule: Varianten

Modulare Säule mit 24 Modulen
2012
12 x 1 x 1 m
Cortenstahl
Skulpturenpark der Stadt Wuhu, China

Gedenksäule
2008
17,2 x 1 x 1 m
Gusseisen
Teil des Holocaust-Mahnmals in Bukarest

Pforzheimer Modulare Säule
Ende 90er Jahre
6 x 0.75 x 0.75 m 
Bronze
Temporäre Aufstellung am Reuchlinhaus 

Architektonische Simulationen: Modulare Säule

Architekturmodelle aus Skulpturen. Hier die Modulare Säule, späte 1990er Jahre

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Italienische Säule

1981

Italienische Säule 
1981-1982
Stahl
680 x 120 x 120 cm
Sammlung der Stadt Schwäbisch Gmünd

Italienische Säule,
Racursi (von unten fotografiert)
Aufgestellt im Stadtgebiet Pforzheim

Aufbau einer italienischen Säule nach Neubau der Atelierhalle, 1984

Italienische Säule an der Festhalle Rastatt.
späte 80er Jahre

Architektonische Simulation: Italienische Säule

Architekturmodelle aus Skulpturen. Hier die Italienische Säule, späte 1990er Jahre

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Twin Round Towers

1980er

Das einfachste und das edelste Material der Bildhauerei

Carrara Marmor und Gips, ca 33 x 30 x18 cm

Architektonische Simulation: Twin Round Towers

2000-2005

Gebetsraum

2. Variante der "Twin Round Towers"

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Kuppelpaar aus Mamor und Gips

1980er / 1990er

Meditationsraum 1

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Durchbrochene Säule

 In den 1960er Jahren war Constantin Brâncuși für Peter Jacobi – wie für viele Bildhauer seiner Generation – eine zentrale Referenzfigur, die den Abschied von der figurativen Sprache und die Hinwendung zu einer abstrakten Formensprache ermöglichte. Im Laufe seiner Karriere setzte sich der Künstler kontinuierlich mit dem Erbe des Meisters auseinander, das er durch Installationen, Eingriffe in Fotografien und insbesondere durch die Serie modularer Säulen neu interpretierte. Diese schlagen eine Dekonstruktion der Brâncuși-Säule vor, indem sie das Verhältnis von Masse und Leere umkehren: Das kompakte Volumen des Brâncuși-Moduls wird in einen offenen Raum verwandelt, der durch vier Bögen definiert ist.

Text von Calin Dan, Direktor des MNAC Nationalmuseum für Gegenwartskunst Bukarest

Durchbrochene Säule (Pforzheim),
1990-1992
Gusseisen 840 x 100 x 100 cm
Sammlung des Landratsamtes Enzkreis (DE)

Studie in Originalgröße,
Styropor, 840 x 100 x100 cm

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit modularen Systemen ausgehend von der
„Säule der Unendlichkeit“ von Constantin Brâncuși.
Er erfand die vertikale Stapelung eines Moduls, das er in den Häusern und Torstützen seiner Heimat gefunden hat.
Durch eine geniale Handlung schuf er die „Säule der Unendlichkeit“: für Robert Morris die erste minimalistische Großskulptur
des 20. Jahrhunderts.


Meine gusseiserne „Säule“ von 1990–1993 ist ein „Dialog“ mit Brâncușis Werk, wenn auch
aus Distanz zu dieser. Das von Brâncuși erfundene Modul ist in meiner Säule ein von
Kreissegmenten gebildeter Raum, der in frontaler Sicht die Umrisse des Moduls
von Brâncuși hat.

 

Durchbrochene Säule

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Hexaeder Säule

Hexaeder-Säule
2018
Holz
148 x 14,5 x 14,5 cm
Sammlung Sparkasse Pforzheim-Calw

 Hexaeder-Säule Perforiert Bronze
148 x 14,5 x 14,5 cm

 Hexaeder-Säule, Perforiert, Bronze
Detail

Serpante 
Buchenholz
148 x 14,5 x 14,5 cm

Hexaeder-Säule perforiert
auch Zick-Zack-Säule genannt
Buchenholz
148 x 14,5 x 14,5 cm

Hexaeder-Varianten

Vorstudie
2010-2021
Gips 

112 x 28 x 28 cm

Vierseitig Perforierte Säule
2010-2021
Bronze, poliert

210 x 28 x 28 cm

Vierseitig durchbrochen
2010-2021

Bronze

112 x 28 x 28 cm

Hexaeder 4-seitig durchbrochen, Simulationen

Mittiger Durchbruch

Vorstudien zentral mittiger Durchbruch, Gips
 von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (145)

Seitlicher Durchbruch

Vorstudien, zwei seitliche Durchbrüche, Gips
 von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (146)

Keine Durchbrüche

Vorstudien, keine Durchbrüche, Gips
 von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (147)

Sternförmige Säule

Sternsäule. PLA, digital modelliert, 63 x 18 x 18 cm (132)

Column with Perforations placed on the 4 edges

 An den Ecken perforierte Säule, PLA
digital modelliert, 60 x 14,7 x 14,7 cm (130)

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Organische Säule

Organische Säule

mittlere Größe

Gusseisen, Klarlack

130 x 7 x 7 cm

Organische Säule

schlanke Größe

Gusseisen, Rostpatina

130 x 9 x 9 cm

Pandemiesäule

Gusseisen, Klarlack

130 x 14 x 12 cm

Organische  Säule

mittlere Größe

Gusseisen, Rostpatina

130 x 9 x 9 cm

Pandemiesäule

mittlere Größe

Gusseisen verchromt, dunkle Patina

130 x 9 x 9 cm

STATEMENT

Eine historisch so noch nie dagewesene weltweite Pandemie

bringt mich dazu, Entwürfe zu einer Pandemiesäule zu machen und in
Simulationen im urbanen Raum darzustellen. Die historischen Beispiele
der Pestsäulen aus der Barockzeit in den katholischen Ländern der
einstigen österreich-ungarischen Monarchie sind weitere Beispiele.

Es wurden in verschiedenen Städten Österreichs, wie Linz Marmorpestsäulen errichtet. und Auch
in Budapest und in verschiedenen Städten Tschechiens und der Slowakei wurden hochinteressante
Pestsäulen errichtet. Die Form der von mir entworfenen Pandemiesäule
erinnert an eine Agglomeration verschiedener Virenformen. 

1. Organische Säule,
schlank, Gipsguss aus dem Silikon Negativ
130 x 6 x 6cm

2. Organische-Pandämiesäule,
Gipsguss aus dem Silikon Negativ,
130 x 14 x 14 cm

3. Organische Säule,
mitteldick, Gipsguss aus dem Silikon Negativ
130 x 7 x 7 cm

Implodierte und Extrudierte Säule

2025

Links die Implodierte als Gussmodell, rechts die Extrudierte. Beide in einer Höhe von ca 130 cm.

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Simulations in Urban Spaces

Work in Progress

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Ovale Säule

90er Jahre

Entstanden im Stadtpark in Icheon, zum Bildhauer Symposium

Gänseweinbrunnen - Brunnen für Kinder

2003

Zwei unterschiedliche Typen von Säulen, beide aus Balmoral (schwedischem Granit). Die große Säule ist der Eyecatcher für das Ensemble, die drei kleinen Säulen in unterschiedlichen Höhen ermöglichen Kindern und Menschen aller Körpergrößen ihre Trinkhöhe selbst auszuwählen.

Diese Säulen sind fertig (bestehen). Nur die Wasserzufuhr in den drei kleinen Säulen muss noch eingebaut werden.

Keramikskulpturen

2001-2003

Dieses ist eine kleine Seitenlinie meines Werkes, wobei das modulare Prinzip auch hier zum Tragen gekommen ist. Eine Ausnahme bildet die zentrale violette Skulptur, die „Guggenheim“ Skulptur genannt ist. Die Technik ist brilliant von einem professionellen Keramiker nach meinen genauen Entwürfen hergestellt.

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Open Construction - Gathering Dreams

For Olympic Games 2008, Beijing

Offene Konstruktion
beim Aufbau in meinem Atelier
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Offene Konstruktion
beim Aufbau in meinem Atelier
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Offene Konstruktion
Modell in meinem Hof
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Offene Konstruktion
Im Namen der Jahresausstellung des deutschen Künstlerbundes 
ausgestellt im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart.

1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Offene Konstruktion
Aufstellung in Karlsruhe, von der Stadt angemietet

1984

Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Auszug aus dem Katalog Gathering Dreams anlässlich der Olympiade 2008 in Beijing; 
Ich wurde als einer von 100 Künstlern weltweit ausgewählt

Gathering Dreams – Offene Konstruktion

Variante in China

Skulpturenpark für die Beijing Olympiade 2008 gegründet
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm

Construct Deconstruct

1999

Construct-Deconstruct
Yuzi Sculpture Park, Guilin, China
Edelstahl 260 x 400 x 250 cm

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Resurrection

1986-89

Resurrection
1986-1989
Beton mit Edelstahlbewährung
420x280x110 cm
Sibelius Park, Helsinki

Resurrection
1986-1989
rot lackierter Stahl 420x280x110 cm
Sammlung der Stadt Stuttgart Stammheim.

 

Die Skulpturen in Helsinki und in Stuttgart Stammheim sind in die Serie meiner Gedenkskulpturen einzuordnen.

Johannes Reuchlin Gedenkpavillon

1980-2000

Gedenkpavillon für Johannes Reuchlin 

Statement

Das Denken und Wirken Johannes Reuchlins ist in Pforzheim vielfach präsent. Der große Humanist trägt zu Würde und Stolz der Stadt bei, denn seine Werke gehören zum Universalgut der Menschheit. Diese Pavillon-Gedenkskulptur ist eine Widmung an den berühmten Sohn der Stadt.

Das Reuchlinjahr anlässlich des 500. Todestages gab den Ausschlag, aus dem jetzigen Zeitgeist heraus ein Denkmal zu errichten. Der Entwurf ist mit den freien Mitteln der Gegenwartskunst geschaffen. Es ist ein bildhauerisches Konstrukt, das verschiedene stilistische Elemente, wie z.B. Konstruktives und Architektonisches zu einer neuen Einheit zusammenfügt. Die siebeneckige Form des Pavillons bezieht sich auch auf die in der abendländischen Tradition präsenten »sieben Tugenden«. Vier davon haben ihren Ursprung in der antiken Philosophie – Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Die anderen drei – Glaube, Liebe, Hoffnung – entstammen dem Christentum.

Ein Kranz von sieben schlanken Doppelsäulen trägt die obere Partie. Die Säulen sind identisch, werden aber ungleich gesetzt – ein schlankes Ende oben und ein breites Ende unten. So ergibt sich eine lebendige, imaginäre, kreisförmige »Bewegung«. Die Gestaltung der Bodenformation ist bis auf die Spiegelung mit der inneren Deckenform identisch. Die zentrale Bodengestaltung verjüngt sich nach unten, so sind Vorstellungen an den darunterliegenden Leerraum denkbar. 
Der Betrachter im Innenraum blickt unwillkürlich durch die Öffnung, zum Himmel, also dorthin, wo wir Reuchlins Seele vermuten.

World War Two Memorial

1986

Gedenkskulptur für die Opfer des zweiten Weltkrieges
1986
300 x 380 x 180
Stahl
Aufstellung neben der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim
Sammlung der Stadt Pforzheim 

„Eine Kraft hat die Gräber geöffnet. Der Gedanke der Auferstehung ist impliziert“

Holocaust Mahnmal in Bukarest

2009

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Entwürfe für ein Standbild für Baron Samuel von Brukenthal.

Brukenthal Pavillon

1980-2000

Skizze im Entwicklungsprozess

In einer Zwischenphase sind diese geometrischen Reliefformationen um den zentralen Pavillon platziert, um an die doch kontrollierte Siedlung der Siebenbürger Sachsen zu erinnern.

In der Entwicklung des Pavillons eine Zwischenphase

3D-Rendering des Pavillons.

Sieben-Zinnen-Pavillon für Brukenthal. Simulation mit leichter Unteransicht

Sieben-Zinnen-Pavillon für Brukenthal. Modell, Stahl. Abgebildet mit leichter Oberansicht

Simulation des Gedenk-Pavillons für Brukenthal mit Cafe bei Hermannstadt

Simulation eines Gedenk-Pavillons im Park vor dem Theater in Hermannstadt.

STATEMENT

zu einem Entwurf für einen Gedenkpavillon für Baron Samuel von Brukenthal, dem Gubernator Siebenbürgens in der Barockzeit

Es ist ein bildhauerisches, architektonisches  Konstrukt, das verschiedene stilistische Mittel, wie zum Beispiel, Konstruktives, Postkubistisches, Architektonisches zu einer neuen Einheit zusammenfügt. Alle Komponenten des Ensembles beruhen auf meinen Werken, die im Laufe von Jahrzehnten entwickelt worden sind. 

Das besondere an der Gestalt dieser Pavillon-Konstruktion ist die obere Partie, die durch sieben prägnante, zinnenartige Formen gestaltet ist. Der Hinweis auf die hunderte Wehrkirchen und -burgen erübrigt sich wohl. Auch ist die siebeneckige Gestaltung eine Ableitung des Namens „Siebenbürgen“.

Die siebeneckige Form des Pavillons bezieht sich auch auf die in der abendländischen Tradition präsenten „Sieben Tugenden“. Vier von diesen haben ihren Ursprung in der antiken Philosophie – wie Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Die übrigen drei, Glaube, Liebe, Hoffnung, entstammen dem Christentum. Diese ethischen, theologischen und philosophischen Begriffe waren in der Barockzeit eine oftmals benutzte Metapher. Diese Metapher waren und sind eine Wunschvorstellung an die Menschheit.

Die Maße des Modells sind 62 cm hoch, der Durchmesser des Säulenkranzes beträgt 43 cm und der Durchmesser der Stufen 60 cm. Im Maßstab 1:10 entsteht eine Höhe von 6,20 m und eine Breite der Stufen von 6 m. Die Größe des Pavillons könnte eventuell bei Realisierung dem Umfeld, falls nötig, in der Höhe angepasst werden.

Ein Kranz von sieben schlanken Doppelsäulen trägt die obere Konstruktion. Die Säulen sind identisch, werden aber ungleich gesetzt – ein schlankes Ende oben und ein breites Ende unten. So ergibt sich eine lebendige, kreisförmige „Bewegung“. Gleichzeitig ist das Licht- und Schattenspiel auf diesen Säulenpaaren differenziert. Die zentrale Bodengestaltung verjüngt sich nach unten, so sind Vorstellungen an das Erdinnere denkbar. Der Betrachter im Innenraum blickt unwillkürlich durch den Zinnenkranz in den Himmel, da wo wir seine Seele vermuten.

Dieses Werk sollte in Bronze oder in Cortenstahl realisiert werden.

Entwürfe für ein Standbild Brukenthals

2002-2003

Versuche im klassischen Genre des Standbildes

Entwürfe für ein Standbild für Baron Samuel von Brukenthal.

Die Grablegung des Samuel von Brukenthal

2002-2003

Collage aus einer Anzahl von verschiedenen Fotografien von zwei Akteuren. Die liegende Figur besteht aus einer größeren Anzahl von Fotografien einer weiteren Figur. Der Kopf des liegenden Brukenthal ist das Foto einer Büste, die ich gemacht habe und dem Siebenbürgischen Museum in Hermannstadt geschenkt habe. Zeichnerisch zusammengesetzt, mehrfach übermalt und im Photoshop finalisiert. 55 x 75 cm

Im British Museum befindet sich eine große Anzahl von asyrischen Gips-und Tonreliefs. Dort hat mich die Grablegung des mit Pfeil und Bogen erlegten Löwen besonders angesprochen. So habe ich eine Parallele zwischen den beiden Figuren geschaffen. Zwei bedeutende Wesen sind auf dem Weg zur Grablegung. 55 x 75 cm

Ich habe die Engel Tizians als Begleitung seiner Seele ins Himmelreich herbeigeholt. Der Körper Brukenthals hat seine Ruhe in der Stadtpfarrkirche Herrmanstadt / Sibiu gefunden. Im Photoshop zusammengefügtes Bild mit der Büste Brukenthals, die ich für das Bischöfliche Museum geschaffen habe. 60 x 55 cm

Geplant ist, diese Bilder in der Stadtpfarrkirche oder im Brukenthal Gymnasium in Hermmanstadt auszustellen.

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La Kahlo endormie

2015-20

Diese Assemblage beruht auf einer bewusst heterogenen Materialzusammenstellung. Der Sockel besteht aus Stahl in einer Rostpatina. Die Torsi der beiden Varianten sind mal in Bronze, mal in Aluminium, und die kopfähnlichen Skulpturen sind aus griechischem Marmor und aus Alabaster

Zum Inhalt

Die Steinskulpturen beziehen sich auf die in den 1930er, 40er Jahren üblichen Trockenhauben und verweisen auf Frida Kahlo’s bekannte Koketterie. Sie hat ja, wenn ich das freundlicherweise sagen darf sich unendlich oft fotografisch portraitieren lassen. Das malerische Werk besteht natürlich aus der Dramatik ihrer physischen Existenz. Die Torsoskulptur ist eine Interpretation eines Korsettes, ein ähnliches wie sie es getragen hat. Auf dem Korsett sind Markierungen von Bandagen zu sehen.

 

Torso: 56 x 33 x 23 cm
Alabasterkopf: 23 x 27 x 25 c
Stahlsockel 30 x 68 x 70 cm

Frida Kahlo erste und zweite Hochzeitsnacht mit Diego Rivera

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Salzskulpturen

2015-2025

Erster zeichnerischer Entwurf

Im Arbeitsprozess

Malerische Zwischenphase 

Simulation an der holländischen Küste

Beide Skulpturen sind rundplastische Werke.

 Block 1

Die vier Seiten des kubischen Blocks von ca. 160 x 130 x 150 cm. Gewicht ca. 6 Tonnen, haben den Text, “Kindergarten of the earth“, eingemeißelt. Auf jeder Seite des Blockes ist ein Wort zu finden (Kindergarten-of-the-earth). Mit diesen Worten soll, mit dem in vielen Sprachen übernommenen deutschen Wort Kindergarten, auf die frühe Entstehung dieser Blöcke hingewiesen werden.

 Block 2
Die ca. Maße sind 145 x 140 x 180 cm. 6 Tonnen.

Heterogenität ist das Konzept. Jede der 4 Seiten hat eine eigene stilistische Autonomie.  Seite 1 “ Eine Straße in Amsterdam“. Seite 2. „Dead man with a Python“. Seite 3. „Abstrakte Komposition“. Seite 4. „Rückenakt, nach einer Zeichnung von Joseph Beuys”.

Dem Prozess fehlt nur das Einbringen der Blöcke in ein Meeresufer.

Simulation vor den Giardini in Venedig

Weltweit gibt es einige  Versuche In kompaktes Salzgestein Skulpturen zu meißeln. Nicht der Reiz alleine ein ungewöhnliches Material einmal  zu benutzen, hat mich bewogen, dieses Material  zu  verwenden, sondern das Prozesshafte, die beiden Skulpturen sollen in das Wasser eines Meeresufer abgesetzt werden, so dass diese vom Wellenschlag wieder  übernommen werden.

 So kommen die Skulpturenblöcke dahin, von wo diese  einst entstanden sind

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Rote Installation

2010

Rote Installation

Galerie Pforzheim im Haus Kollmar & Jourdan,
im Rahmen einer Einzelausstellung,
2010
420 × 1200 × 400 cm
Holzdachrinnen, Granitobjekte, Spiegelfolie

Diese Installation ist im Kontext anderer Installationen zu betrachten, insbesondere der Arbeiten am Holocaust-Mahnmal in Bukarest und der Stauffenberg-Gedenkskulpturen.

Reflexionen und Brechungen spielen in all diesen Arbeiten eine zentrale Rolle. Die reflektierenden Oberflächen und das Wechselspiel zwischen opaken und spiegelnden Materialien verändern fortwährend die Wahrnehmung von Raum und Objekt und verleihen den Arbeiten eine Dimension visueller Instabilität und Erinnerung.

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Skulpturen im öffentlichen Raum

Vorplatzensemble

1982

Offenes Tor
1982
Grauer Granit
380 x 600 x 280 cm

Inliegend
1982
Belgischer Granit
30 x 200 x 450 cm
Behördenzentrum des Landkreises Konstanz

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Bodenrelief in Lahr, Baden

1980

Granit
190 x 190 cm
Steinbildhauer Symposium in Lahr, Sommer 1980. 
Die Arbeit ruft die Erinnerung an einen Brunnen, der einst an dieser Stelle stand, hervor.
Durch das Jahrzehntelange begehen poliert sich der leicht gewölbte mittlere Teil.
So wird an den historischen Wasserspiegel erinnert.

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„Zwei übereinanderliegende Ringe mit ungleichen Enden. Ein Ringende -dreht- um 90°. So ergeben sich acht räumliche Kantenlineatur, die sich im Raum bewegen. Eine einfache, komplexe Gestaltung.“

ca 1988

Gusseisen, ca 1m Durchmesser

Ausführung der Brunnenskulptur in der einstigen Firma Burrer, heute Lauster (Hauptsitz: Stuttgart)

Steinwerk Burrer, Maulbronn 1983

Eine perfekte Ausführung in Balmoral-Granit nach einem Großmodell, das ich zur Verfügung gestellt hatte. 

Wurmberger Brunnen
420cm x 420 x 75 cm
Balmoral (schwedischer Granit)
1988

Wandbrunnen im Kurhaus Oldenburg

1975

Wandbrunnen, 1975
Grauer Granit,
900 x 300 x 5 cm

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Marmor-Reliefs

Marmorrelief [Relief mit anthropomorphischen Gestalten], 1973-1976
Rosso Portogallo Marmor,
102x68x7 cm

Marmorrelief, 1973-1976
Marmor, 100x65x5 cm
Privatsammlung

Fufoaika

Siebenbürgische Frauen in Fufoikas
Gruppenfoto in einem Arbeitslager in der Ukraine
Sammlung Siebenbürgisches Museum

Marmorne Fufoika-Skulptur, 

Sammlung Siebenbürgisches Museum Gundelsheim (DE)

Fufaika, 1973-1976
Carrara Marmor, 78x47x7 cm
Sammlung der Stadtpfarrkirche
Kirche Hermannstadt/Sibiu (RO)

Relief mit Vorhang, 1973-1976
Rosso Portogallo Marmor
84x120x8 cm
Sammlung des Nationalmuseums für Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)

Faltenwurf

1. Faltenwurf 
Carrara Marmor,
10x13x100 cm

2. Faltenwurf – gewölbt
Rosso Portogallo Marmor
75x28x14 cm

 3. Faltenwurf
Rosso Portogallo Marmor
74x35x15 cm

Faltenwurf – gewölbt
Rosso Portogallo Marmor
75x28x14 cm

Faltenwurf
1974-77
als Ausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst
 in der Staatlichen Kunsthalle Baden Baden 1977
Rosso Portogallo Marmor
74x35x15 cm
Privatsammlung

Kornett-Reliefs

Ossarium, 1973-1976 Carrara Marmor, 63x50x10 cm
Ossarium, 1992 Eisenguss, 63x50x10 cm
Kornettrelief, 1992 Bronzeguss nach Marmor, 63x50x10 cm
Studie für Kornettrelief, 1973-1976 eingewickelte Textilfaserkabel, japanisches Reispapier, 60 x 45 x 10 cm

Weibliche Hände auf einem Körper

Auf einem weiblichen Körper sich

bewegende weibliche Hände,

1976-1977

Diabas, 18x57x42 cm

Auf einem weiblichen Körper sich

bewegende weibliche Hände, 1976-1977

Carrara Marmor, 12x60x43 cm

Sammlung PJ

Sich bewegende weibliche Hände,

1976-1977

Naxos Marmor, 11x59x40 cm

Sammlung des Nationalmuseums für

Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)

Phallushand

ca 1978

 

Die Phallus-Hand

70 x 35 x 15 cm

Carrara Marmor

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Inliegend

5. Inliegend, 1981 Belgischer Granit, 20x160x127 cm Sammlung Peter Jacobi

Sammlung MNAC

4. Inliegend – Ring, 1980/1982-1983 Kalkstein, 25x120x120 cm Sammlung des Kunstmuseums Marl (DE)

5. Inliegend, 1981 Belgischer Granit, 20x160x127 cm Sammlung Peter Jacobi

Skulpturenmuseum Marl

2. Inliegend, 1981-1983 Schwarzer Marmor, 18x60x40 cm

3.. Inliegend – Zwei Felder, 1976 Granit, 14x38x55 cm Sammlung des Nationalmuseums für Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)

1. Inliegend, 1981-1983 Diabas, 18x60x40 cm Privatsammlung

6. Markierung eines inliegenden Raums, 1981-1983, Kalkstein (Intarsia) ca. 20x70x45 cm

 

 

 

Intarsien

Drei Felder in drei Richtungen,

1982-1983, Schiefer, abgeschliffene

Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.

Intarsien Feld, vertikal ausgerichtet

1982-1983, Schiefer, erhabene

Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.

Intarsien Feld, horizontal ausgerichtet

1982-1983, Schiefer, erhabene

Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.

„Im Fallen gesehen“

1981-1984, Schiefer, erhabene Intarsien,

191 x 90 x 4 cm.

1980er

Sculptural Results of the Photos of the Westwall

Modellstudien

Work In Progress.

Westwall Reflection

150x500x400 cm

Work In Progress.

Westwall Reflection

150x500x400 cm

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Entwurf für ein Gedenkskulptur

Späte 1980er

Die 80er und 90er Jahre waren für mich eine Suche nach neuen unbekannten skulpturalen Formationen, die ich fr mich gefunden hatte.
Diese Erfahrung hat sich dann später in zwei Großskulpturen niedergeschlagen, und zwar in den Resurrection-Skulpturen in Stuttgart Sternheim (Stahl) und in Helsinki (Beton mit Edelstahl bewährt)

Schräger Durchbruch

frühe 1980er

Schräger Durchbruch

Gips

Gesamtmaße 240 x 240 x 180 cm

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Kuppel

Anfang 90er Jahre

Arrangement mit Marmorkuppeln und historischer Patina

Carrara Marmor

17 x 60 x 50 cm

Sammlung Museum für neue Kunst Freiburg im Breisgau

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Frühe Skulpturen

Erstes Atelier im Portierhaus des Muzeul de Arta Craiova

1961-1963

Zweites Atelier in Craiova, Strada Gheorghe Doja

1963-67

Im Hintergrund Glasmalerei, folkloristische Ikonen, Anfang des 20. Jahrhunderts

Geflügelter Torso

1965-1967

Geflügelter Torso, 1965-1967
Ulmenholz, 150x90x60 cm
Sammlung des Nationalen Kunstmuseums von Rumänien (RO)

Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen, 
1964/65
Craiova, RO

Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen, 
1964/65
Craiova, RO

Auf einigen Zeichnungen befindet sich ein Stempel mit dem Ort Bucarest. Nach unsere illegalen Flucht aus Rumänien haben Familienmitglieder versucht unsere Werke nach Deutschland zu schicken. Eine Bedingung war, dass eine Kommission der Nationalgallerie, sichten mussten und auch durch diesen Stempel zum Export freigegeben ist. So ist dieser Stempel ein Beleg für Arbeiten, die vor 1970 in Rumänien entstanden sind.

Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen, 
1964/65
Craiova, RO

Zentaur,
Ulmenholz 1964/65, 
ca 160 x 45 x  50cm
Sammlung des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens, Bukarest

Zentaur,
Ulmenholz 1964/65, 
ca 160 x 45 x  50cm
Sammlung des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens, Bukarest

"Bodybuilding physique" as a side product of
producing lots of wood sculptures

1972

Photo and letter by Eleanor Hornblower, a student of mine

Torso mit Schildern/ Geflügelter Torso

1964-66

Geflügelter Torso (links) und Aufgerichteter Zentaur (rechts).
Ulmenholz 1964-66

Geflügelter Torso

1963-1965

Viktoria [Geflügelter Torso], 1963-1965
Holz, 200x90x80 cm
Sammlung des Kunstmuseums Constanta (RO)

Weibliche Figur

1963-64

Ulmenholz
ca 160 x 45 x 60 cm
hier gezeigt in der Galeria Simeza Bukarest, 1965
Sammlung Nationalgalerie Bukarest

Jeune Homme

Maternité

1964

1964

ca 210 x 60 x 30
Nussholz

170 x 35 x 20
Nussholz

Abgebildet in der Zeitschrift ramuri, die es auch heute noch gibt

Das Alter des Mannes

1965

Ca 180 x 40 x 20
Nussholz

Drapierter weiblicher Torso

60er - 80er Jahre

Drapierter weiblicher Torso,
Gips 
ca 97 x 35 x 20 cm

Drapierter weiblicher Torso,
Eichenholz
ca 140 x 40 x 25 cm

Drapierter weiblicher Torso
1964-65
Bronze
Privatsammlung, Esslingen
ca 97 x 35 x 20 cm

Paul Neagu, Ritzi Jacobi, Ion Bitzan und Peter Jacobi in der Richard Demarco Galerie Gruppenausstellung 1969. Es ware die erste Ausstellung rumänischer Künstler im Westen.

Ritzi und Peter Jacobi in der Richard Demarco Galerie 1969. Links davon die Gruppe der drapierten Torso in Holz, Bronze und Gips. 

Studie für eine Kreuzigung

1960er-1990

Weibliches Portrait

1967

Kalkstein, 70 x 65 x 20

Ort unbekannt

Dansul

1964-66

Der Tanz – Vorstudie in Gips

150 x 120 x 30 cm

1965

Der Tanz [Studie – Modell],
1964-1966
Kalkstein, h: 70 cm Sammlung: unbekannt

Der Tanz, 1964-1966
Bronze, 230x200x80 cm
Parcul Romanati Craiova

Torso

1962/63

Gipstorso

eine Variante aus Bronze findet sich eingelassen in die Wand am Muzeul de Arta Craiova

Männlicher Torso

Zeichnung zu männlichem Torso

2. Torso, 1965

Bronze, 166×60,5×44,6 cm

Museum für Moderne Kunst (mumok) Wien

Große Variante des Torso im mumok

170 cm Höhe

Bronze

Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg

Torso

1964-66

Bronze

23 x 60 x 18 cm

Spaceman

 Peter Jacobi

Spaceman, 1968 

Polyesterharz, Glasfaserverstärkt, verschiedene Kabel

185 x 65 x35 cm

Variationen mit Zeichnung und Aluminiumkabeln

Dies ist eine Variante vor dem Bekleben mit Reispapier und Überzeichnen. Es sind Sisalseile, die mit Aluminiumdraht umwickelt wurden; hier ist der Bezug zu „Spaceman“ besonders evident.

Dieses ist eine der finalen Varianten von 1969. Auf die nackte Polyesterskulptur wurde japanisches Reispapier aufkaschiert und überzeichnet. Im Inneren ist eine Reispapierzeichnung eingesetzt. Sammlung Volker Diehl Berlin

Peter Jacobi

Polyesterfaser, mit japanischem Papier beklebt und mit Zeichnung bedeckt

Spaceman, 1968/9

Variationen der Installation

Sammlung Galerie Diehl, Berlin

Am Ziel

Am Ziel, 1965,

Gips. 40 x 45 x 10 cm

verloren

Geflügelte Figur

Geflügelte Viktoria, 1963-1965

Bronze, ca. 25x20x15 cm

Auflage: 3 (Bronze + zwei Werke aus Gusseisen)

Feed and Fuck

Feed & Fuck

Modell 

Gips & Wachs

35 x 35 x 12 cm

 

Feed & Fuck

Feed & Fuck
Bronze und Eisen

35 x 35 x 12 cm

90er Jahre

Gewidmet dem Philosophen Willem Flusser. Eine seiner Thesen war das die ursprünglichen Triebkräfte, der menschlichen  Existenz die Beschaffung von Nahrung und die Fortpflanzung waren. Diese Skulpture könnte eine „Illustration“ dieser beiden Thesen sein.

Fischskultptur

Gipsskulptur für Guss
1963/64

Aluminiumguss

1963/64

Prof. Peter Jacobi
Im Steinernen Kreuz 35
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